Aus dem Buddhismus

Buddhistische Atemtechnik Entspannung

Dauer: 5 - 10 Minuten

Hilft bei: Aufregung, negative Gedanken abschalten, Bluthochdruck, Flatterhaftigkeit, Oberflächlichkeit, Konzentrationsschwäche, Zerstreutheit, Blackout, Prüfungsstress, Stress.

Wirkung: Beruhigt den Geist, entlastet das Nervensystem, reguliert alle Funktionen des Körpers und bringt sie ins Gleichgewicht. Stärkt das Immunsystem.

Hintergründe: Atmen ist die Grundlage unseres Lebens. Wenn wir aufhören zu atmen sind wir tot. Die Art wie wir atmen spiegelt unsere Art zu leben wieder. Möchtest du ein reiches, gesundes und ausgefülltes Leben, dann atme tief und langsam. Dies ist eine buddhistische Atemtechnik und Grundlage für Meditation.
 

 

Entspannungstechnik:

  • Schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem.
  • Spüre, wie die Luft aus deiner Nase ausströmt und wieder einströmt. Mehr ist nicht zu tun.
  • Schenke den auftauchenden Gedanken keine große Beachtung. Lass sie kommen und gehen. Folge ihnen nicht und lass sie los.
  • Kehre mit deiner Aufmerksamkeit wieder zurück zum Atmen.

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